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MARTIN SCHEVEL

Spitzenkandidat für den Samtgemeinderat und Kandidat für den Kreistag

Martin Schevel ist seit 2016 Mitglied im Samtgemeinderat.  Bei diesen Kommunalwahlen kandidiert er erneut auf dem 1. Listenplatz für den Samtgemeinderat und zusätzlich erstmals auch für den Kreistag auf dem 12. Listenplattz im Wahlbereich Obergrafschaft. Hier stellt Martin sich selbst vor:

Steckbrief:

53 Jahre,  3 Kinder,  Dipl.-Sozialarbeiter, Landwirtschaftsmeister, berufstätig als Arbeitstherapeut  und im landwirtschaflichen Betrieb in Quendorf,  ehrenamtliche Vereins- und Verbandstätigkeit,  Allerlei Spielerei.

Schwerpunkte/Interessengebiete:

  • Als Bewohner einer der  Mitgliedsgemeinden Schüttorfs liegt es nahe, dass ich mich auch für deren Belange einsetzen möchte. So ist z. Bsp. die Sicherung der Einzelhandelsnahversorgung, Initiativen des Mehrgenerationenwohnens oder die Vernetzung der (Neu-)Bewohner ergänzend zu bestehenden Strukturen  wünschenswert.
  • Kinder und Jugendliche benötigen außerhalb der organisierten Angebote  Frei(-spiel)räume;

 

Dieses sowohl im Sinne von Freiflächen als auch im Sinne von nach eigenen Ideen gestalteter inhaltlicher Ausrichtung, letztlich Raum zur Selbsterfahrung. Dazu bedarf es der Berücksichtigung ihrer Interessen über einfach organisierte Beteiligungsprojekte oder unbürokratisch eingerichtete Angebote.

Als sehr wichtig erachte ich die Fortführung niedrigschwelliger Angebote (Offene Jugendarbeit Komplex, Streetwork, Sportangebote der Vereine) für weniger starke Kinder u. Jugendliche, insbesondere auch mit Migrationshintergrund.

  • Eine ökologisch orientierte und landschaftsverträgliche Raumplanung ist die Voraussetzung für ein Schüttorf, das auch in den nächsten Generationen noch l(i)ebenswert ist.  Ziel ist die Ansiedlung nachhaltig wirtschaftender Betriebe in Schüttorf und –als Lehre aus der Vergangenheit- die Steuerung  gewerblicher Tierhaltungsanlagen, um dem Wildwuchs von Großanlagen inmitten der Landschaft Einhalt zu gebieten.
  • Auch die Ausweisung neuer Baugebiete und -projekte sollte nicht an den Wünschen einiger weniger Investoren orientieren, sondern vielmehr dem berechtigten Bedürfnis angemessenen Wohnens mit Naherholungmöglichkeiten genügen. Schüttorf verfügt über  viele grüne Inseln, die unter Wahrung ihrer ökologischen Funktion weiterhin zur  Erholung der Bürger dienen sollten.
  • Als sehr förderungswürdig erachte die Verbesserung der Verständigung zwischen Landwirten/Nahrungsmittelproduzenten und Verbrauchern auf lokaler Ebene. Dieses kann vorrangig über die Unterstützung regionaler Vermarktungsansätze geschehen – das Essen wächst auch in Schüttorf vor der Haustür! Hier gilt es, die Wünsche der Verbraucher und die Bedürfnisse der Erzeuger zusammenzubringen, Verständnis für einander zu erzeugen.
  • Und dann sind da noch die Dinge, die einfach ein offenes Ohr, klaren Sachverstand und ein wenig Empathie benötigen, um zu einer guten Entscheidung gebracht zu werden …